Unsere
Bucket List
Dürnstein ist weit mehr als der blaue Kirchturm und die historischen Gassen. Wandern Sie durch stille Wein- und Marillengärten, entdecken Sie auf den Spuren von Richard Löwenherz besondere Aussichtspunkte und Orte, die viele Besucher der Wachau nicht kennen.
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Auf den Spuren von Richard Löwenherz zur Burgruine
Hoch über Dürnstein erinnert die Burgruine an ihren berühmtesten Gefangenen: den englischen König Richard I. „Löwenherz“, der hier 1192/93 festgehalten wurde. Der Aufstieg beginnt direkt in der Altstadt und dauert rund 20 Minuten. Oben angekommen, eröffnet sich ein eindrucksvoller Blick über Dürnstein, die Donau und die Weinberge der Wachau. Die Ruine ist ganzjährig frei zugänglich.
Unser Tipp: Besonders stimmungsvoll ist die Wanderung am frühen Morgen oder gegen Abend, wenn es rund um die Ruine ruhiger wird.
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Dürnstein vor dem Erwachen erleben
Wenn die Gassen noch still sind und das erste Licht auf die Weinberge fällt, zeigt sich Dürnstein von seiner vielleicht schönsten Seite. Spazieren Sie früh am Morgen durch die Altstadt und weiter in die umliegenden Weingärten – noch bevor die ersten Tagesgäste eintreffen.
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Mit der Zille ans andere Donauufer
Die kleine Zille verbindet Dürnstein mit Rossatz und bringt Fußgänger, Haustiere und Fahrräder in wenigen Minuten auf die ruhigere Seite der Donau. Gleich in Rossatzbach lohnt sich ein Spaziergang entlang des Ufers. Von hier bietet sich einer der schönsten Blicke zurück auf Dürnstein, das Stift und die Burgruine. Die elektrisch betriebene Fähre verkehrt während ihrer Betriebszeiten nach Bedarf.
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Durch die Rossatzer Marillengärten spazieren
Die Marillenmeile besteht aus mehreren kürzeren Wanderwegen durch die Gärten und Weinberge von Rossatz-Arnsdorf. Besonders reizvoll ist sie während der Marillenblüte im Frühling und rund um die Erntezeit im Sommer. Doch auch außerhalb dieser Wochen vermitteln die Wege einen schönen Eindruck von der Wachauer Kulturlandschaft.
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Dürnstein vom Panoramaweg Rossatz betrachten
Der rund neun Kilometer lange Panoramaweg führt durch Weinrieden, Obstgärten und historische Steinterrassen. Immer wieder öffnet sich der Blick über die Donau auf Dürnstein, das Stift und die Burgruine. Die leichte Rundwanderung dauert ungefähr drei Stunden und lässt sich gut mit einer Fährfahrt verbinden.
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Über den Vogelbergsteig zur Starhembergwarte wandern
Wer eine sportlichere Alternative zum klassischen Aufstieg sucht, nimmt den Vogelbergsteig. Der anspruchsvolle Weg führt über steile Abschnitte, Felsen und gesicherte Passagen zur Vogelbergkanzel und weiter zur Starhembergwarte. Für diese Tour sind Trittsicherheit, festes Schuhwerk und ausreichend Kondition erforderlich. Bei Schnee oder Eis ist der Steig nicht begehbar.
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Geschichte zwischen den Weinreben entdecken
Ein Spaziergang durch die Loibner Weinberge führt zum Höhereck und zum weithin sichtbaren Franzosendenkmal. Es erinnert an die Schlacht bei Loiben im Jahr 1805. Rundherum verbinden ruhige Wege, alte Steinterrassen und berühmte Weinlagen die Geschichte der Wachau mit ihrer jahrhundertealten Weinkultur.
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Der Wachauer Nase einen Besuch abstatten
Am Donauufer bei St. Lorenz ragt eine riesige Nase aus der Landschaft. Das ungewöhnliche Kunstwerk der Künstlergruppe Gelitin wirkt, als wäre hier ein Riese unter der Erde verborgen. Der Besuch lässt sich mit einer Radtour am südlichen Donauufer, einem Spaziergang zur historischen Kirche St. Lorenz oder einer Fährfahrt verbinden.
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Zu den Steinmännchen am Seekopf wandern
Der sogenannte Stoamandl-Weg führt vom Oberkienstock auf den 671 Meter hohen Seekopf. Sieben große Steinmännchen säumen den Weg – traditionell mit Hüten und Schals geschmückt. Oben warten eine Aussichtswarte und weite Blicke über das Donautal. Die Wanderung ist länger und abschnittsweise anspruchsvoll; gutes Schuhwerk und ausreichend Wasser gehören unbedingt in den Rucksack.
Gut zu wissen
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Fähre Dürnstein–Rossatz
Die Saison 2026 dauert laut Betreiber vom 2. April bis 11. Oktober 2026.
- April und Oktober: Freitag, Samstag, Sonntag und Feiertage von 10.00 bis 17.00 Uhr
- Mai und September: täglich von 9.30 bis 18.00 Uhr
- Juni, Juli und August: Montag bis Freitag von 9.30 bis 18.00 Uhr, Samstag und Sonntag von 9.00 bis 18.30 Uhr
Bei Hochwasser, starkem Wind, Gewitter, niedrigem Wasserstand oder anderen besonderen Umständen kann der Fährbetrieb eingeschränkt oder vorübergehend eingestellt werden. Bitte prüfen Sie die aktuellen Betriebszeiten nochmals am Tag Ihres Ausflugs.
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Heurigen in der Wachau
Die Heurigen haben meist nicht durchgehend geöffnet. Die Ausschankzeiten wechseln je nach Betrieb und Saison – ganz nach dem Wachauer Prinzip „Ausg’steckt is’“. Welche Heurigen aktuell geöffnet sind, erfahren Sie im Online-Heurigenkalender der Region oder direkt bei uns an der Rezeption.
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Saisonale Angebote
Marillenblüte, Marillenernte, Schifffahrten, Führungen, Weinveranstaltungen und viele Ausflugsangebote sind von Jahreszeit, Wetter und Wasserstand abhängig. Auch Öffnungszeiten können sich kurzfristig ändern. Informieren Sie sich deshalb bitte vor Ihrem Ausflug über die aktuellen Termine und Bedingungen – gerne unterstützen wir Sie an der Rezeption bei Ihrer persönlichen Tagesplanung.